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Nachholbedarf beim Impfen

Aktuelles

Ob Grippe, Pneumokokken oder Tetanus – Patienten mit Rheuma sind nicht ausreichend geimpft. Einer aktuellen Studie zufolge weisen nur 25 Prozent der Patienten den Impfschutz gegen Grippe und lediglich 17 Prozent den gegen Pneumokokken auf. Und das, obwohl Rheumatologen und die Ständige Impfkommission (Stiko) allen Rheumatikern sowohl diese beiden Schutzimpfungen als auch die Kombinationsimpfung gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten sowie – in Risikogebieten – eine Zeckenimpfung dringend empfiehlt. Darüber hinaus rät der Berufsverband Deutscher Rheumatologen (BDRh) Patienten über 50 Jahren auch eine Impfung gegen Gürtelrose an.

Wie steht es um Ihren Impfstatus? Sprechen Sie Ihren Arzt an, welche Impfungen für Sie in Frage kommen und wann der beste Zeitpunkt ist.

Quelle: www.rheumatologen-im-netz.de

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